Geld & Finanzen im Check
EWAG Handelssystem von Eric Wagner - das Angebot im Check
Ein saisonal ausgerichteter Signaldienst für Devisen, Gold und den S&P 500 zu 33 € im Monat: das einzige Angebot dieses Anbieters, dessen Bestellformular den Folgepreis selbst nennt, und zugleich das mit den kühnsten Renditezahlen.
Mit Vorbehalt
Zwei Dinge heben dieses Angebot von den Geschwistern ab, und sie ziehen in verschiedene Richtungen. Positiv: Es ist das preiswerteste laufende Abo des Anbieters, es ist das einzige, dessen Produktbeschreibung im Bestellformular den Folgepreis selbst ausspricht, und die Handelszeit zwischen 21 und 22 Uhr macht es für Berufstätige tatsächlich umsetzbar statt nur so beworben. Der Anbieter veröffentlicht sogar eine unvorteilhafte Zahl, nämlich eine Trefferquote von nur 45 Prozent im Währungshandel. Negativ: Nirgends sonst stehen so viele konkrete Renditeangaben, und keine davon ist belegt. Eine dokumentierte Jahresperformance von 27,6 Prozent wird behauptet, das Dokument dazu fehlt. Auch die Zahl der Signale widerspricht sich zwischen Verkaufsseite und Bestellformular.
- Preis
- 99,00 €
- Zahlung
- alle 3 Monate im Abo, inkl. MwSt.
- Passt zu
- Berufstätige mit einem Konto ab 10.000 €, die wenige Positionen über Tage bis Wochen halten wollen
- Passt nicht zu
- Wer täglich handeln will, wer nur ein kleines Konto hat und wer Renditeangaben ohne Nachweis nicht akzeptiert
EWAG Handelssystem von Eric Wagner auf einen Blick
Das EWAG Handelssystem ist ein Abonnement, dessen Signale von Eric Wagner stammen, dem Gründer der EWAG Handelssysteme UG, und das über die Kagels Trading GmbH und Digistore24 vertrieben wird. Gehandelt werden große Währungspaare, Gold und der S&P 500, ergänzt um Branchen-ETFs rund um Konjunkturdaten. Grundlage sind saisonale Muster, vor allem der Monatswechsel-Effekt, kombiniert mit makroökonomischen Faktoren. Die Orders werden zu festen Zeiten zwischen 21 und 22 Uhr umgesetzt und über Telegram verschickt. Nach 14 Tagen für 19,90 € kostet der Dienst 99 € pro Quartal.
- Format
- Abonnement eines Signaldienstes über eine Telegram-Gruppe
- Umfang
- Widersprüchlich: bis zu 14 Signale pro Monat laut Verkaufsseite, rund 70 pro Jahr laut Bestellformular
- Anbieter
- Kagels Trading GmbH, Berlin (Signalgeber: Eric Wagner, EWAG Handelssysteme UG)
- Markt
- Große Währungspaare, Gold, S&P 500 und einzelne Branchen-ETFs
- Zahlung
- 19,90 € für 14 Tage, danach 99 € alle 3 Monate
- Kündigung
- Zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums, also quartalsweise
- Widerruf
- 14 Tage laut Bestellformular, keine zusätzliche Garantie
- Vertragspartner
- Digistore24 GmbH als Verkäufer und Reseller
- Produktname bei Digistore24
- EWAG Handelssystem
- Digistore24-ID
- 311075
Saisonale Muster statt Chartmuster
Dieses Angebot arbeitet anders als die übrigen Signaldienste des Hauses. Statt Kursmustern im Chart stehen wiederkehrende Kalendereffekte im Mittelpunkt, allen voran der Monatswechsel: die Annahme, dass zum Monatsende und Monatsanfang regelmäßig Geld aus Sparplänen und institutionellen Anlagen in den Markt fließt und dadurch statistisch auffällige Bewegungen im S&P 500 und im Goldmarkt entstehen. Im Devisenhandel kommen Zinsdifferenzen, Inflation und Kapitalströme dazu. Ergänzend gibt es Trades rund um Wirtschaftsdaten wie CPI, NFP oder ZEW.
Für den Alltag entscheidend ist die Ausführungszeit. Die Orders werden laut Anbieter meist zwischen 21 und 22 Uhr mitteleuropäischer Zeit gestellt, und Signale kommen über den Tag verteilt bis spätestens 22 Uhr. Positionen in Gold und im S&P 500 laufen einige Tage bis maximal zwei Wochen, Devisenpositionen können auch mehrere Wochen offen bleiben. Das ist die eine Stelle in diesem ganzen Vergleich, an der die Behauptung, ein Dienst sei für Feierabend-Trader geeignet, sich mit der beschriebenen Arbeitsweise deckt.
Jedes Signal enthält laut Verkaufsseite Markt, Einstiegspreis oder Marktorder, Stop-Loss, Zielbereiche oder einen Zeit-Exit und ein maximales Risiko pro Position, üblicherweise 0,5 bis 1 Prozent des Kontos. Das gezeigte Beispiel trägt sogar eine laufende Signalnummer, was auf eine geführte Historie hindeutet. Empfohlen wird ein Konto von mindestens 5.000 €, besser 10.000 €.
Ein Detail, das andere Anbieter verschweigen: Der Anbieter erklärt, dass bei Gold- und S&P-Positionen Swap-Gebühren des Brokers anfallen und nicht vermeidbar sind, und dass bei bestimmten Währungspaaren umgekehrt Zinsgutschriften entstehen können. Wer über Wochen Positionen hält, sollte das wissen, und es steht hier vor dem Kauf.
Die kühnsten Zahlen des Anbieters, ohne Nachweis
Keine andere Seite dieses Anbieters nennt so viele konkrete Zahlen. Ganz oben stehen eine durchschnittliche Jahresrendite von 27,6 Prozent, eine Trefferquote von 56 Prozent und ein Chance-Risiko-Verhältnis von 2,6. Weiter unten wird aufgeschlüsselt: rund 70 Prozent Trefferquote bei den Monatswechsel-Strategien in Gold und S&P 500, rund 45 Prozent im Währungshandel, rund 69 Prozent beim Handel um Verbraucherpreisdaten, dazu durchschnittliche Gewinne und Verluste pro Trade in Euro und Punkten. Genannt werden außerdem ein maximaler Rückgang von 1,6 Prozent im Goldjahr 2013 und ein Plus von 13,3 Prozent im Krisenjahr 2008.
Das ist einerseits mehr Offenheit, als hier sonst üblich ist. Eine Trefferquote von 45 Prozent im Kerngeschäft Devisen zu veröffentlichen, ist unangenehm und spricht dafür, dass jemand seine eigenen Auswertungen tatsächlich kennt. Wer nur werben will, schreibt solche Zahlen nicht hin.
Andererseits fehlt genau das, was diese Zahlen erst belastbar machen würde. Der Text spricht von einer dokumentierten Jahresperformance, verlinkt aber kein Dokument, keine Auswertung, keinen Kontoauszug und keine externe Prüfung. Angaben zu 2008 und 2013 verweisen auf einen Zeitraum, der bis zu achtzehn Jahre zurückliegt, ohne dass erkennbar ist, ob dieselbe Strategie seither unverändert läuft und ob es sich um reale Trades oder um eine nachträgliche Berechnung handelt. Bei Renditeangaben ist genau dieser Unterschied entscheidend.
Unser Urteil dazu ist zurückhaltend: Wir behaupten nicht, dass die Zahlen falsch sind. Wir halten fest, dass sie vor dem Kauf nicht überprüfbar sind, und dass eine Rendite von 27,6 Prozent pro Jahr eine Aussage ist, für die man einen Nachweis verlangen darf. Frage ihn per E-Mail an, bevor du zahlst.
33 Euro im Monat, und ein Formular mit zwei Preisen
Wir haben das Digistore24-Bestellformular zu Produkt 311075 am Prüftag mit Lieferland Deutschland geöffnet. Die erste Zahlung beträgt 19,90 € brutto für 14 Tage. Die Fußnote der Bestellübersicht nennt den Rest: Ab dem vierzehnten Tag Zahlungen von je 99,00 € alle drei Monate, kündbar jeweils zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Darin stecken 15,81 € Mehrwertsteuer, netto sind es 83,19 €. Das sind 33 € im Monat und 396 € im Jahr, mit Abstand das preiswerteste laufende Abo dieses Anbieters.
Und hier steht etwas, das wir bei keinem der anderen neun geprüften Angebote gefunden haben: Die Produktbeschreibung im Bestellformular schreibt den Folgepreis selbst hin, wörtlich 14 Tage testen für 19,90 €, danach nur 33 € im Monat im Drei-Monats-Abo, gesamt 99 €. Bei allen Geschwistern muss man diesen Betrag aus der Fußnote herauslesen. Das rechnen wir deutlich an.
Vollständig sauber ist es trotzdem nicht. Die Tarifkachel direkt darüber, also das anklickbare Feld, spricht von 3 Monate für nur 47,20 € pro Monat und einem Tagespreis von 1,57 €. Nach der verbindlichen Fußnote sind es 33 € im Monat und rund 1,08 € am Tag. Auch hier zahlst du weniger als angekündigt, aber in demselben Formular stehen zwei verschiedene Preise für dieselbe Leistung. Ein Rabatt wird an der Kasse nicht abgezogen: Der nicht rabattierte Betrag ist identisch mit dem Rechnungsbetrag, die Liste der Bruttorabatte ist leer.
Ein vorangekreuztes Zusatzprodukt, einen Upsell oder einen Countdown haben wir nicht gefunden. Der Quartalstarif ist der einzige angebotene Tarif; eine monatliche Abrechnung gibt es nicht.
Wie viele Signale, und für welche Märkte?
Die Verkaufsseite wirbt mit durchschnittlich 14 Signalen pro Monat, das FAQ derselben Seite sagt bis zu 14 pro Monat. Die Produktbeschreibung im Bestellformular nennt dagegen rund 70 Signale pro Jahr. Aufs Jahr gerechnet liegen zwischen beiden Angaben mehr als das Doppelte. Bei einem Dienst, dessen ganzer Wert in der Zahl brauchbarer Gelegenheiten liegt, ist das keine Nebensache.
Auch der Umfang wird unterschiedlich beschrieben. Die Verkaufsseite verkauft Signale für Devisen, Gold, den S&P 500 und gelegentlich Branchen-ETFs oder Einzelaktien. Die Produktbeschreibung im Bestellformular reduziert das auf den Devisenhandel nach saisonalen Preismustern und die größten Forex-Paare. Wer wegen der Gold- und S&P-Strategien kauft, sollte sich schriftlich bestätigen lassen, dass sie im Abo enthalten sind.
Und wie auf allen Seiten dieses Anbieters steht mitten im Text ein Button, der ein anderes Produkt bewirbt, hier die CFD-Swing-Trading-Signale.
Einordnung: keine Anlageberatung, hohes Verlustrisiko
Diese Seite ist eine Angebotsprüfung und keine Anlageberatung. Wir bewerten Preis, Zahlungsmodell, Auslieferung, Widerrufsfrist, Transparenz des Anbieters und die Belastbarkeit der Werbeaussagen. Ob eine saisonale Strategie in Zukunft funktioniert, können und wollen wir nicht beurteilen. Wiederkehrende Kalendereffekte sind ein anerkannter Forschungsgegenstand, aber ein statistischer Effekt der Vergangenheit ist keine Zusage für die Zukunft.
Der Handel mit Devisen, Gold und Indizes über Hebelprodukte kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Der Anbieter weist am Fuß jeder Seite darauf hin, dass die große Mehrheit der Kleinanlegerkonten beim CFD-Handel Geld verliert und dass frühere Wertentwicklungen kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse sind. Bei Positionen, die Wochen laufen, kommen zusätzlich Swap-Kosten dazu, die der Anbieter immerhin selbst benennt.
Zur Transparenz: Vertrieb und Vertragspartner sind die Kagels Trading GmbH in Berlin beziehungsweise die Digistore24 GmbH, beide vollständig identifizierbar. Der Signalgeber tritt zusätzlich mit einer eigenen Firma auf, der EWAG Handelssysteme UG. Diese Gesellschaft steht nicht im Impressum der Verkaufsseite, sodass ihre Anschrift und Registernummer von dort nicht hervorgehen. Für Ansprüche aus dem Abo ist ohnehin Digistore24 der Vertragspartner.
Pro und Contra
Was überzeugt
- Die Produktbeschreibung im Bestellformular nennt den Folgepreis selbst: 33 € im Monat, gesamt 99 € pro Quartal
- Mit 396 € im Jahr das preiswerteste laufende Abo dieses Anbieters
- Feste Ausführungszeit zwischen 21 und 22 Uhr, dadurch tatsächlich neben einem Beruf umsetzbar
- Veröffentlicht auch eine unvorteilhafte Zahl: 45 Prozent Trefferquote im Währungshandel
- Nennt durchschnittliche Gewinne und Verluste pro Trade in Euro, aufgeschlüsselt nach Markt
- Erklärt Swap-Kosten bei Gold und S&P 500 sowie mögliche Zinsgutschriften bei Devisen vor dem Kauf
- Beispielsignal mit laufender Signalnummer, Einstieg, Stop, Ziel und Zeit-Exit
- Quartalsvertrag ohne Jahresbindung, kein Upsell, kein vorangekreuztes Zusatzprodukt, kein Countdown
Was nicht überzeugt
- Jahresrendite von 27,6 Prozent wird als dokumentiert bezeichnet, ohne dass ein Dokument verlinkt oder einsehbar ist
- Zahl der Signale widerspricht sich: bis zu 14 pro Monat laut Verkaufsseite, rund 70 pro Jahr laut Bestellformular
- Umfang widerspricht sich: Verkaufsseite nennt Devisen, Gold, S&P 500 und ETFs, das Bestellformular nur Devisen
- Die Tarifkachel im Bestellformular nennt 47,20 € im Monat, die verbindliche Fußnote 33 €
- Angaben zu 2008 und 2013 liegen bis zu achtzehn Jahre zurück, ohne Hinweis auf reale oder rückgerechnete Trades
- Kein monatlicher Tarif verfügbar, nur der Quartalsvertrag
- Die Firma des Signalgebers steht nicht im Impressum der Verkaufsseite
- Keine freiwillige Geld-zurück-Garantie, nur die gesetzliche Widerrufsfrist von 14 Tagen
Häufige Fragen zu EWAG Handelssystem von Eric Wagner
Was kostet das EWAG Handelssystem wirklich?
Die erste Zahlung beträgt 19,90 € für 14 Tage. Danach bucht das Bestellformular 99,00 € alle drei Monate ab, darin 15,81 € Mehrwertsteuer. Das sind 33 € im Monat und 396 € im Jahr. Bemerkenswert ist, dass die Produktbeschreibung im Formular diesen Folgepreis selbst nennt; die Tarifkachel darüber spricht abweichend von 47,20 € im Monat.
Wie viele Signale bekomme ich?
Das ist widersprüchlich. Die Verkaufsseite nennt durchschnittlich beziehungsweise bis zu 14 Signale pro Monat, die Produktbeschreibung im Bestellformular rund 70 Signale pro Jahr. Aufs Jahr gerechnet ist das mehr als das Doppelte Unterschied. Wer den Dienst ernsthaft erwägt, sollte vor dem Kauf per E-Mail nachfragen.
Stimmt die Jahresrendite von 27,6 Prozent?
Das können wir nicht sagen. Der Anbieter bezeichnet sie als dokumentierte Jahresperformance, verlinkt aber kein Dokument, keine Auswertung und keinen geprüften Kontoauszug. Auch die genannten Ergebnisse aus 2008 und 2013 liegen weit zurück und lassen nicht erkennen, ob es reale Trades oder rückgerechnete Werte sind. Vergangene Ergebnisse sind ohnehin keine Zusage für die Zukunft.
Eignet sich der Dienst für Berufstätige?
Von allen geprüften Signaldiensten dieses Anbieters am ehesten. Die Orders werden laut Verkaufsseite zu festen Zeiten zwischen 21 und 22 Uhr gestellt, Signale kommen bis spätestens 22 Uhr, und die Positionen laufen Tage bis Wochen. Man muss also nicht tagsüber am Bildschirm reagieren.
Welche Märkte sind im Abo enthalten?
Die Verkaufsseite nennt große Währungspaare, Gold, den S&P 500 sowie gelegentlich Branchen-ETFs und Einzelaktien rund um Wirtschaftsdaten. Die Produktbeschreibung im Bestellformular spricht dagegen nur vom Devisenhandel nach saisonalen Mustern. Wer wegen der Gold- und S&P-Strategien kauft, sollte sich das vorher schriftlich bestätigen lassen.
Kann ich monatlich kündigen?
Nein. Das Bestellformular bietet nur den Quartalstarif an, kündbar jeweils zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Wer nur die Testphase nutzen möchte, kündigt innerhalb der 14 Tage formlos per E-Mail an den Anbieter oder an Digistore24.
Ist das hier eine Anlageberatung?
Nein. Wir prüfen ausschließlich das Angebot: Preis, Zahlungsmodell, Auslieferung, Widerrufsfrist, Transparenz des Anbieters und ob die Werbeaussagen belegt sind. Wir geben keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten. Der Handel mit Devisen, Gold und Indizes kann zum Totalverlust führen.
Habt ihr die Signale selbst gehandelt?
Nein. Wir haben dieses Abo nicht abgeschlossen und kein Signal gehandelt. Geprüft haben wir die Verkaufsseite und das Digistore24-Bestellformular zu Produkt 311075 mit Lieferland Deutschland. Über die Qualität der Handelsanweisungen sagen wir deshalb nichts.
Das Fazit
Zwei Dinge heben dieses Angebot von den Geschwistern ab, und sie ziehen in verschiedene Richtungen. Positiv: Es ist das preiswerteste laufende Abo des Anbieters, es ist das einzige, dessen Produktbeschreibung im Bestellformular den Folgepreis selbst ausspricht, und die Handelszeit zwischen 21 und 22 Uhr macht es für Berufstätige tatsächlich umsetzbar statt nur so beworben. Der Anbieter veröffentlicht sogar eine unvorteilhafte Zahl, nämlich eine Trefferquote von nur 45 Prozent im Währungshandel. Negativ: Nirgends sonst stehen so viele konkrete Renditeangaben, und keine davon ist belegt. Eine dokumentierte Jahresperformance von 27,6 Prozent wird behauptet, das Dokument dazu fehlt. Auch die Zahl der Signale widerspricht sich zwischen Verkaufsseite und Bestellformular.
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