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Pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts, Erstdruck (E-Book) - das Angebot im Check
Erstdruck eines bislang unveröffentlichten Manuskripts des Musikwissenschaftlers Friedrich Giese (1882-1970) über pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts: 52 Seiten PDF für 12 € als Dokumente Band IV.
Lohnt sich
Ein Erstdruck aus einem Archiv in Szczecin ist genau die Art Quelle, für die diese Reihe existiert, und das Formular beschreibt Herkunft und Autor ungewöhnlich genau. Mit 52 Seiten ist der Band schmal, 12 € sind für ein bislang unveröffentlichtes Manuskript dennoch vertretbar. Preis und Formalien stimmen; die abweichende Titelform zwischen Shop und Formular ist harmlos. Wer sich mit der Orgelgeschichte Pommerns vor dem Dreißigjährigen Krieg und danach beschäftigt, bekommt hier einen Baustein, der sonst nicht zugänglich wäre. Eine Leseprobe fehlt allerdings, sodass man sich auf die Beschreibung verlassen muss.
- Preis
- 12,00 €
- Zahlung
- Einmalzahlung
- Passt zu
- Forscher zur norddeutschen und pommerschen Orgellandschaft
- Passt nicht zu
- Leser, die eine umfassende Darstellung mit Fotos suchen
Pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts, Erstdruck (E-Book) auf einen Blick
Friedrich Giese (1882-1970) war Lehrer, Studienrat, Musikwissenschaftler, Organist und Chorleiter in Stettin und Greifswald. Ein Teil seines Werks blieb durch Krieg und Nachkriegszeit im Manuskript liegen, darunter die Arbeit über pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts. Die Edition Labium bringt sie als Dokumente Band IV erstmals in Druck: 52 Seiten, 1. Auflage, ISBN 978-3-7375-9572-8. Laut Formular nimmt Giese Erkenntnisse vorweg, die später Gustav Fock aufgriff, und enthält Details, die in keiner anderen Quelle stehen. Die Reproduktion des Manuskripts stellte der Direktor des Staatsarchivs Szczecin zur Verfügung. Das E-Book kostet 12,00 € inklusive 7 % MwSt, wird als PDF über Digistore24 geliefert und ist auch gedruckt erhältlich. Kleine Unstimmigkeit: Das Formular nennt den Titel Pommersche Orgeln im 17. Jahrhundert, der Shop des 17. Jahrhunderts.
- Format
- E-Book (PDF), Erstdruck eines Manuskripts
- Umfang
- 52 Seiten laut Formular
- Autor
- Friedrich Giese (1882-1970)
- Reihe
- Edition Labium, Dokumente Band IV
- ISBN
- 978-3-7375-9572-8, 1. Auflage
- Vorlage
- Manuskript-Reproduktion aus dem Staatsarchiv Szczecin
- Preis
- 12,00 € einmalig inkl. 7 % MwSt
- Vertragspartner
- Digistore24 GmbH als Verkäufer und Reseller
- Digistore24-ID
- 538482
Ein Manuskript aus Szczecin
Das Formular nennt Autor, Lebensdaten, Wirkungsorte und das Archiv, aus dem die Vorlage stammt.
Für die Angebotsklarheit vergeben wir 7,0.
Schmal, aber unveröffentlicht
52 Seiten für 12 € sind wenig Text, dafür erscheint die Arbeit hier zum ersten Mal gedruckt.
Für die Preis-Leistung vergeben wir 6,0.
Preis ohne Abweichung
Formular und Bookshop zeigen 12,00 €; nur der Titel steht einmal mit im, einmal mit des.
Für die Preisehrlichkeit vergeben wir 8,0.
14 Tage
Die Frist im Formular entspricht dem gesetzlichen Widerrufsrecht, eine Garantie darüber hinaus gibt es nicht.
Für die Rückgabebedingungen vergeben wir 6,0.
Pro und Contra
Was überzeugt
- Erstdruck eines bisher unveröffentlichten Manuskripts
- Herkunft der Vorlage genau benannt
- Günstiger Einstiegspreis
Was nicht überzeugt
- Nur 52 Seiten
- Keine Leseprobe
Häufige Fragen zu Pommersche Orgeln des 17. Jahrhunderts, Erstdruck (E-Book)
Wer war Friedrich Giese?
Laut Formular Lehrer, Studienrat, Musikwissenschaftler, Organist und Chorleiter in Stettin und Greifswald, geboren 1882 in Forst, gestorben 1970.
Ist das Buch schon einmal erschienen?
Nein, das Formular bezeichnet die Ausgabe als Erstdruck.
Wie lang ist es?
52 Seiten.
Was kostet es?
12,00 € einmalig inklusive 7 % MwSt.
Das Fazit
Ein Erstdruck aus einem Archiv in Szczecin ist genau die Art Quelle, für die diese Reihe existiert, und das Formular beschreibt Herkunft und Autor ungewöhnlich genau. Mit 52 Seiten ist der Band schmal, 12 € sind für ein bislang unveröffentlichtes Manuskript dennoch vertretbar. Preis und Formalien stimmen; die abweichende Titelform zwischen Shop und Formular ist harmlos. Wer sich mit der Orgelgeschichte Pommerns vor dem Dreißigjährigen Krieg und danach beschäftigt, bekommt hier einen Baustein, der sonst nicht zugänglich wäre. Eine Leseprobe fehlt allerdings, sodass man sich auf die Beschreibung verlassen muss.
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