Reisen & Freizeit im Check
Schatzschiffe (Hawe Jott) - das Angebot im Check
Ein E-Book über versunkene Schatzschiffe wie die Atocha, die San José und die Concepción, über spanische Silberflotten, Piraterie und moderne Unterwasserarchäologie, für 5,99 € ohne Verkaufsseite.
Mit Vorbehalt
Von den Büchern dieses Kontos ist die Schatzschiff-Beschreibung eine der konkretesten, weil sie echte Wracks beim Namen nennt und neben Abenteuer auch Recht und Ethik der Bergung anspricht. Das spricht für ein unterhaltsames Sachbuch für Leser mit Freude an Seefahrtsgeschichte. Wie tief die Recherche geht, bleibt aber offen: keine Seitenzahl, keine Quellen, kein Autorenprofil und kein Impressum. Die Werbesprache ist blumig („packende Geschichten“), verspricht aber nichts Unerfüllbares wie eigene Schatzfunde. Das Formular ist sauber, der Preis niedrig. Als Freizeitlektüre gut vertretbar. Wer Seefahrtsgeschichte mag, bekommt für wenig Geld einen Überblick über die bekanntesten Wracks der spanischen Kolonialzeit.
- Preis
- 5,99 €
- Zahlung
- Einmalzahlung
- Passt zu
- Leser mit Freude an Seefahrtsgeschichte, Piraten und berühmten Wracks
- Passt nicht zu
- Wer eine wissenschaftliche Darstellung mit Quellenapparat oder eine Anleitung zur Schatzsuche erwartet
Schatzschiffe (Hawe Jott) auf einen Blick
Schatzschiffe mit dem Untertitel „Versunkene Legenden und die Jagd nach verborgenen Reichtümern“ erzählt laut Bestellformular die Geschichte berühmter Wracks. Genannt werden die Nuestra Señora de Atocha, die San José und die Concepción, dazu die Organisation der spanischen Silberflotten, Navigationstechnik und Risiken des Seehandels im Zeitalter der Entdeckungen sowie das Goldene Zeitalter der Piraterie. Im letzten Teil geht es um moderne Unterwasserarchäologie, Bergungstechnik und die rechtlichen und ethischen Fragen rund um Schatzfunde. Autor ist laut Titel Hawe Jott, ohne weitere Angaben. Das Buch kommt als EPUB3 und PDF im A5-Format zum Sofort-Download, eine Seitenzahl fehlt. Eine Verkaufsseite oder Leseprobe gibt es nicht, der Link führt direkt ins Formular. Verkauft wird über das Digistore24-Konto „joebgesbuchverleger39ac“ ohne verlinktes Impressum. Preis: 5,99 € inklusive MwSt.
- Format
- E-Book als EPUB3 und PDF im A5-Format, Sofort-Download
- Preis
- 5,99 € einmalig, inkl. 7 % MwSt
- Umfang
- Keine Seitenzahl im Formular angegeben
- Themen
- Atocha, San José, Concepción, Silberflotten, Piraterie, Unterwasserarchäologie
- Rückgabe
- 14 Tage Widerrufsrecht laut Formular
- Verkaufsseite
- Keine, der Partnerlink öffnet direkt das Bestellformular
- Anbieter
- Nur Kontoname „joebgesbuchverleger39ac“, kein Impressum des Verlags
- Vertragspartner
- Digistore24 GmbH als Verkäufer und Reseller
- Digistore24-ID
- 688752
Echte Wracks beim Namen
Die Beschreibung nennt konkrete Schiffe und Themenblöcke, nur der Umfang fehlt.
Für die Angebotsklarheit vergeben wir 6,5.
Freizeitlektüre zum kleinen Preis
Für 5,99 € ist das Risiko für ein Unterhaltungssachbuch gering.
Für Preis-Leistung vergeben wir 6,5.
Blumig, aber im Rahmen
Die Beschreibung verspricht spannende Geschichten, keine eigenen Funde oder Gewinne.
Für die Werbeaussagen vergeben wir 6,0.
Nur ein Kontoname
Ein Impressum des Verlags ist weder im Formular noch anderswo verlinkt.
Für die Anbietertransparenz vergeben wir 2,5.
Pro und Contra
Was überzeugt
- Konkrete, benannte Wracks
- Auch Recht und Ethik der Bergung
- Niedriger Preis
- EPUB und PDF
Was nicht überzeugt
- Keine Seitenzahl
- Keine Quellen, kein Autorenprofil
- Kein Impressum
Häufige Fragen zu Schatzschiffe (Hawe Jott)
Welche Schiffe kommen vor?
Laut Beschreibung unter anderem die Atocha, die San José und die Concepción.
Was kostet das Buch?
5,99 € einmalig inklusive 7 % MwSt.
Ist es eine Anleitung zur Schatzsuche?
Nein, es erzählt Geschichte und beschreibt moderne Bergungstechnik.
In welchem Format kommt es?
EPUB3 und PDF im A5-Format, sofort nach dem Kauf.
Gibt es ein Impressum?
Nein, nur den Digistore24-Kontonamen des Verkäufers.
Das Fazit
Von den Büchern dieses Kontos ist die Schatzschiff-Beschreibung eine der konkretesten, weil sie echte Wracks beim Namen nennt und neben Abenteuer auch Recht und Ethik der Bergung anspricht. Das spricht für ein unterhaltsames Sachbuch für Leser mit Freude an Seefahrtsgeschichte. Wie tief die Recherche geht, bleibt aber offen: keine Seitenzahl, keine Quellen, kein Autorenprofil und kein Impressum. Die Werbesprache ist blumig („packende Geschichten“), verspricht aber nichts Unerfüllbares wie eigene Schatzfunde. Das Formular ist sauber, der Preis niedrig. Als Freizeitlektüre gut vertretbar. Wer Seefahrtsgeschichte mag, bekommt für wenig Geld einen Überblick über die bekanntesten Wracks der spanischen Kolonialzeit.
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