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Der Fall Hohenofen: Ein Beitrag zur Marx-Schinkel-Forschung (E-Book) - das Angebot im Check

Wolf Bergelts Dokumentation zur Zinkpfeifenorgel mit gusseisernem Gehäuse, die Orgelbauer Friedrich Marx und Karl Friedrich Schinkel für Hohenofen schufen: 156 Seiten PDF für 19 €.

Lohnt sich

Von allen Quellenbänden des Verlags hat Hohenofen die zugänglichste Geschichte: ein Schinkel-Entwurf, ein Material, das im Orgelbau ungewöhnlich war, ein streitbarer Revisor und ein Instrument, das wieder verschwand. Das Formular erzählt diesen Rahmen konkret und ohne Übertreibung. 156 Seiten für 19 € sind ein guter Preis, und Shop und Formular stimmen überein. Einziger Vorbehalt ist wie bei den Nachbarbänden die fehlende Leseprobe. Wer sich für Schinkel, preußische Baukultur oder Materialexperimente im Instrumentenbau interessiert, findet hier einen gut abgegrenzten Fall, der sich auch ohne tiefe Vorkenntnisse im Orgelbau verfolgen lässt und viel über den Streit um Neuerungen im 19. Jahrhundert erzählt.

Preis
19,00 €
Zahlung
Einmalzahlung
Passt zu
Schinkel-Interessierte, Architekturhistoriker und Orgelfreunde
Passt nicht zu
Wer ausschließlich klingende Orgeln und Reiseziele sucht

Der Fall Hohenofen: Ein Beitrag zur Marx-Schinkel-Forschung (E-Book) auf einen Blick

Der Fall Hohenofen ist Band VII der Dokumente in der Edition Labium und behandelt einen ungewöhnlichen Vorgang des 19. Jahrhunderts. Der Berliner Orgelbauer Friedrich Marx und der preußische Baumeister Karl Friedrich Schinkel arbeiteten zusammen an einer Orgel für Hohenofen, deren Pfeifen aus Zink bestanden und deren Gehäuse aus Gusseisen gefertigt war. Laut Formular wurde das Instrument teils begeistert, teils vernichtend besprochen; besonders der Neuruppiner Orgelrevisor Friedrich Wilke tat sich als Kritiker hervor, und seine Aktivitäten führten dazu, dass die Orgel wieder verschwand. Herausgeber Wolf Bergelt legt dazu eine Komplettdokumentation vor: 156 Seiten, 2. Auflage, ISBN 978-3-7375-9571-1. Das E-Book kommt als PDF über Digistore24 und kostet einmalig 19,00 € inklusive 7 % MwSt. Die Druckausgabe ist im Formular verlinkt, eine Leseprobe gibt es nicht.

Format
E-Book (PDF)
Umfang
156 Seiten laut Formular
Herausgeber
Wolf Bergelt
Reihe
Edition Labium, Dokumente Band VII
ISBN
978-3-7375-9571-1, 2. Auflage
Thema
Zinkpfeifenorgel mit Gusseisengehäuse von Friedrich Marx und Karl Friedrich Schinkel
Preis
19,00 € einmalig inkl. 7 % MwSt
Vertragspartner
Digistore24 GmbH als Verkäufer und Reseller
Digistore24-ID
538489

Eine konkrete Geschichte

Das Formular nennt Beteiligte, Material, den Kritiker Friedrich Wilke und das Verschwinden der Orgel.

Für die Angebotsklarheit vergeben wir 7,5.

156 Seiten für 19 €

Das ist einer der günstigeren Seitenpreise im Bookshop.

Für die Preis-Leistung vergeben wir 7,0.

Kein Unterschied zum Shop

Das Bestellformular verlangt exakt die 19,00 € aus dem Bookshop.

Für die Preisehrlichkeit vergeben wir 8,0.

Kontaktdaten vorhanden

Das Impressum von Freimut & Selbst führt Anschrift in Berlin, Festnetznummer und E-Mail, aber keinen Namen einer verantwortlichen Person.

Für die Anbietertransparenz vergeben wir 6,0.

Pro und Contra

Was überzeugt

  • Ungewöhnliches, gut abgegrenztes Thema
  • Schinkel-Bezug für Architekturinteressierte
  • Fairer Seitenpreis

Was nicht überzeugt

  • Keine Leseprobe
  • Anbieter ohne benannte Person

Häufige Fragen zu Der Fall Hohenofen: Ein Beitrag zur Marx-Schinkel-Forschung (E-Book)

Was war das Besondere an der Orgel in Hohenofen?

Laut Formular hatte sie Zinkpfeifen und ein Gehäuse aus Gusseisen, entstanden aus der Zusammenarbeit von Friedrich Marx und Karl Friedrich Schinkel.

Warum gibt es die Orgel nicht mehr?

Das Formular nennt den Neuruppiner Orgelrevisor Friedrich Wilke, dessen Aktivitäten dazu führten, dass sie wieder verschwand.

Wie umfangreich ist das Buch?

156 Seiten, 2. Auflage.

Was kostet es?

19,00 € einmalig inklusive 7 % MwSt.

Das Fazit

Von allen Quellenbänden des Verlags hat Hohenofen die zugänglichste Geschichte: ein Schinkel-Entwurf, ein Material, das im Orgelbau ungewöhnlich war, ein streitbarer Revisor und ein Instrument, das wieder verschwand. Das Formular erzählt diesen Rahmen konkret und ohne Übertreibung. 156 Seiten für 19 € sind ein guter Preis, und Shop und Formular stimmen überein. Einziger Vorbehalt ist wie bei den Nachbarbänden die fehlende Leseprobe. Wer sich für Schinkel, preußische Baukultur oder Materialexperimente im Instrumentenbau interessiert, findet hier einen gut abgegrenzten Fall, der sich auch ohne tiefe Vorkenntnisse im Orgelbau verfolgen lässt und viel über den Streit um Neuerungen im 19. Jahrhundert erzählt.

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